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Klangpyramide

Eine Weltneuheit
Der Glasbläser Dieter SchradeKlangpyramide aus Kreuzwertheim ist der Erfinder und Erbauer der Klangpyramiden.

Er berichtet, dass er während eines Aufenthaltes in der Mohowe Wüste in Kalifornien die Idee zum Bau einer klingenden Pyramide aus Bergkristall bekam. Es ist interessant, dass allein die Form der Pyramide, im Maßverhältnis der Cheopspyramide in Ägypten gefertigt, Töne erzeugt. Eine Pyramide mit identischen Seitenlängen brachte nur einen kurzen harten Ton hervor. Ein Tetraeder oder ein Würfel aus demselben Material klingt nicht.

Herstellung und Material (*)
Quarzkristall besitzt – im Gegensatz zu Glas – keinerlei Fließeigenschaften. Sehr hohe Temperaturen (ca. 1900 Grad C) werden zur Verarbeitung benötigt. Bei ca. 2 100 Grad C verdampft das Material zu feinstem Staub. Die Kristallstäbe werden mit einer Diamantsäge exakt zugeschnitten und präzise verschweißt. Danach werden die Außenflächen mit einer eigens dafür hergestellten Schleifmaschine in stundenlanger Arbeit plan geschliffen.

Die Verarbeitung von Quarzkristall erfordert eine langjährige Berufserfahrung. Nach einer letzten Kontrolle erhält die Pyramide ein Warenzeichen und unterliegt dem Copyrightschutz.

Das Material kommt aus Spruce Pine, Carolina, und besteht zu 99,98% aus Quarz Kristall (Sio2). Quarzkristall ist der beste in der Industrie verwendete Speicher von Informationen und wird u.a. in der Computerindustrie und Lichtleitertechnik verwendet.

Die Klangpyramiden bestehen aus reinstem Kristall, nicht zu verwechseln mit „Kristallglas“, welches aus mehreren Komponenten besteht (z.B. Blei, Soda, Natron, Kalk).

Wie wird sie gespielt?
Klangpyramiden werden mit speziellen Schlägeln, ähnlich wie bei einer Triangel, angeschlagen. Ich verwende zwei unterschiedlich große, welche ich als Zubehör zur Pyramide gekauft habe. Jeder Schlägel erzeugt einen anderen Grundton. Dazu erscheint eine Vielzahl von zusätzlichen Tönen, die je nach Stärke des Anschlags in sich selbst unterschiedlich schwingen. Dieter Schrade schreibt, dass zu den messbaren Hauptfrequenzen noch zusätzliche Frequenzen erscheinen, die eher unbewusst wirken, da sie vom Gehör kaum noch wahrgenommen werden können.

Hier finden Sie Hörbeispiele auf der Website von Dieter Schrade. Wer meine Klangpyramide hören möchte: es ist die Pyramide KP 200.

Erfahrungen

„… mir war, als würde der Klang im Gehirn von Links nach Rechts wandern – es war sehr angenehm…“

„…bei der Klangpyramide hatte ich das Gefühl, dass die Energie weggeht. Nach dem Klangerlebnis stellte ich fest, dass es kein Abzug von Energie war. Es war wie eine Auflösung – eine Auflösung meines Körpers. Er war mir nicht mehr wichtig, ich fühlte nur noch mich…“

Diese beiden Rückmeldungen zeigen, dass ganz unterschiedliche Erfahrungen möglich sind. Im Allgemeinen wird der Klang als besonders angenehm empfunden. Ein Klang, den man so nicht für möglich gehalten hat.

Spielt man eine Klangpyramide um eine Person herum an, wird manchmal ein Gefühl wie von aufgehendem Licht, wie eine „Lichtdusche“, empfunden.

Sie ist ein außerordentliches Instrument. Nach meinem Dafürhalten verstärkt sie die Wirkung von Obertoninstrumenten, wie Klangschalen oder Gongs, auf die Reaktion im Gehirn.

Diese Instrumente nennt man auch archaische Instrumente. Sind nicht harmonisch gestimmt, sondern folgen den natürlichen Tönen. Mit dem Anschlagen sind viele Töne, ein ganzer Tonraum hörbar. Der Verstand kann dies nicht zuordnen, da es nicht dem gewohnten Hör-Muster entspricht. Die Gehirnwellenaktivität verändert sich dadurch. Vermehrt werden langsamere Frequenzen, wie Alpha- oder Theta-Wellen erzeugt. Diese ermöglichen das Eintauchen in tiefe Entspannungszustände. Das rationale Denken wird sozusagen in den Hintergrund gerückt, Kontakt mit dem Unterbewusstsein ist möglich. Unsere Aufmerksamkeit verlagert sich von der Außenwelt nach Innen. Im Gegensatz zu anderen Entspannungsmethoden, bei denen diese Wirkung durch regelmäßiges Üben erzielt wird, kann man mit Klang relativ schnell in die Entspannung gelangen

Meine Klangpyramide kommt bei fast allen Klangterminen und Klang-Events zum Einsatz. Beim Highlight der Klangerfahrung, der Klangrotation nach Walter Häfner ®, spielen wir 3 Klangpyramiden gleichzeitig. Feinste Klänge überlagern sich. Der gesamte Raum ist davon erfüllt. Es scheint, dass sie sich erheben und jeden berühren. Manchmal habe ich das Gefühl, die Zeit bleibt einfach stehen. Ich freue mich, dass mir dieses Instrument begegnet ist , dass Dieter Schrade diese klangliche Innovation erfunden hat.

(*) Quellverweis: Website Dieter Schrade

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